• vier motorräder am straßenrand
    Motorrad

    Bringt Kawasaki ein elektrobetriebenes Motorrad?

    Nicht nur im Automobilbereich ist das Thema Elektromobilität auf dem Vormarsch. Auch klassische Motorradbauer nehmen sich der alternativen Antriebsvariante zunehmend an. Wieso auch nicht? Der Verzicht auf einen kernigen Motorensound beim Griff an den Gashahn klingt für eingefleischte Zweiradler zwar sicher erstmal nach einer Gruselstunde, jedoch hat auch der Batterieantrieb seinen Reiz.

    Das weiß jeder, der schon einmal die beeindruckende Beschleunigung eines e-Aggregats erlebt hat. Nachdem bereits einige Firmen vorgeprescht sind – und auch namenhafte Hersteller wie Harley Davidson entsprechende Ankündigungen gemacht haben – ziehen die Asiatischen Produzenten nach.

    Kawasaki ist vor allen Dingen für seine agilen Supersportler Bikes bekannt. Wer den Namen „Ninja“ hört, denkt an ein grünes, schnelles Motorrad mit Vollverkleidung. Oder an eines der anderen, beliebten Modelle aus dem Portfolio der Japaner.

    Aber eine Elektro Kawasaki? Vor Kurzem ist nun bekannt geworden, dass Kawasaki sich mit einer Patentanmeldung ganz gezielt dem Thema Strom widmet. Eine Patentanmeldung ist selbstverständlich noch keine finale Garantie auf eine tatsächliche Serienfertigung. Jedoch ergeben sich dadurch konkrete Hinweise auf eine eventuelle Zukunft.

    Es darf also schon darüber spekuliert werden, was Kawasaki sich dabei gedacht hat, ein Batteriewechselsystem zu schützen. In der bekannt gewordenen Patentschrift lässt sich ein entsprechend geeignetes Konzept erkennen. Mit Hilfe eines Spezialschlittens kann die Batterieeinheit seitlich der Maschine gewechselt werden. So zumindest die Theorie.

    Dabei macht sich Kawasaki eine Öffnung zu Nutze, um zwischen Schwingenlager und Lenkknopf das seitliche Rahmenteil abnehmen zu können. Auf diese Weise wird tatsächlich nur die Einheit zur Energiespeicherung, also die Batterie, bewegt. Der eigentliche e-Motor der Elektro Kawasaki verbleibt an Ort und Stelle im Aufbau des Bikes.

    Über den Schlitten ist ein Austausch oder Wechsel des Bauteils denkbar. Entweder zur Instandsetzung bei Defekten oder sogar zum Tausch gegen eine leistungsstärkere Version. Hierzu kann man im Moment nur Vermutungen anstellen. Ist das Batteriepaket fest im Motorrad montiert, lässt es sich ebenfalls mit Strom laden.

    Es bleibt abzuwarten, ob man das neu patentierte Wechselsystem von Kawasaki eines Tages in den verschiedenen Motorradmodellen der Japaner sehen wird. Mit toller Beschleunigung und niedrigeren Emissionswerten sind Elektromotoren aber auch für die Produzenten der Motorradindustrie höchst interessant. Sollten derartige Konzepte bei den Kunden Anklang finden, kann Kawasaki bereits jetzt mit einem durchdachten und rechtlich geschützten Konzept für eine Elektro Kawasaki aufwarten. Das folgende Video zeigt, wie das schnellste Motorrad der Welt sich fahren lässt.

  • vier motorräder am straßenrand
    Motorrad

    Welches Motorrad für wen?

    Nicht alle Motorräder sind gleich, denn es gibt ein zweirädriges Fahrzeug, das für jede Anwendung geeignet ist. Als potenzieller Käufer müssen Sie sich der Entscheidung stellen: Welche Maschine ist die richtige für mich? Wir beraten Sie bei der Entscheidungsfindung und stellen Ihnen die verschiedenen Typen vor.

    Wohin geht der Trend?

    Fahrräder, Hubschrauber, Hubschrauber, Hubschrauber, Hubschrauber, Enduro und angepasste Sportler. Es gibt viele Varianten von Motorrädern und es wird mehr geben. „Der aktuelle Trend geht zu individuellen und puristischen Motorrädern. Die Art der klassischen motorrad- und retrooptischen Maschinen wächst deutlich“, sagt Matthias Haasper vom Institut für Zweiradsicherheit (ifz).

    Sportmotorräder sind nach wie vor Marktführer bei Geländefahrrädern (Enduros genannt). Aber die Zahl der Drehmaschinen und leichteren Maschinen auf Basis der neuesten Technologien nimmt zu.

    Was muss ich vor dem Kauf wissen?

    Sie sollten sich diese Fragen stellen, bevor Sie einen Kauf in Betracht ziehen:

    • Benutze ich das Auto im Alltag oder nur in meiner Freizeit?
    • Gehe ich allein oder brauche ich das Fahrrad meines Partners?
    • Soll es auch für den Off-Road-Einsatz geeignet sein?
    • Möchte ich einen Motorradurlaub machen?

    Insbesondere Anfänger sollten die Eigenschaften des jeweiligen Modells berücksichtigen.

    Du solltest dir dessen bewusst sein: Das Fahrrad muss an die Körpergröße angepasst sein und der Fahrer muss so gerade wie möglich sitzen können. Der Fahrer bestimmt die richtige Messung, indem er beide Füße im Stehen auf den Boden stellt. Sie sollten nicht stören und bequem sitzen. Das Gewicht des Fahrrads sollte nicht zu hoch sein. Neben einer ausführlichen Testsitzung ist eine Fahrversuch erforderlich. „Im Prinzip muss man nur ein Fahrrad fahren, das man wechseln kann.

     

    Welche Arten von Motorrädern gibt es?

    Allrounder

    Alle Modelle, die keine klare Spezialisierung haben (Honda CB 500 F).

    Naked Bike

    Maschinen, die keine Verkleidung haben, außer einer kleinen Windschutzscheibe am Lenker. Die Sitzposition liegt zwischen sportlich und vertikal (Ducati Monster).

    Supermoto

    Die Supermoto ist ein leichtes, geräumiges und ausgestattetes Fahrrad. Er ist in der Regel mit einem Einzylindermotor ausgestattet und einfach zu bedienen (KTM 690 SMC).

    Enduro

    Die Enduro ist für das Fahren auf der Straße, im Grünen und unter bestimmten Bedingungen auch für lange Spaziergänge geeignet. Er zeichnet sich durch lange Federwege, leichte Motoren und im Allgemeinen durch einfache Ausrüstung (KTM 690 Enduro R) aus.

    Reiseenduro

    Es handelt sich um große und schwere Maschinen mit hohem Sitz und einer breiten Palette von Serien und Zubehör wie Marken (BMW 1200 GS).

    Sporttourer

    Die Sportwagen sind kompakt, voll gekapselt, ausreichend motorisiert und sportlich im Sitzen (Honda VFR 800).

    Crossover- oder Abenteuersportmodelle

    Diese Varianten stammen von Straßenmaschinen mit höheren und geradlinigeren Sitzen (Ducati Multistrada).

    Tourer

    Fahrmotoren sind vollständig geschlossen und in der Regel relativ schwere Motoren, mit dem Komfort, der für lange Reisen erforderlich ist. (BMW K 1600 GTL).

    Sportler/Supersportler

    Die Sitzposition der Athleten ist stark auf das Vorderrad ausgerichtet und die Maschinen sind in der Regel stark motorisiert. Sie sind nur für den täglichen Gebrauch und den Tourismus geeignet (Ducati 1299 Superleggera).